Als Evolutionsfaktoren gelten Prozesse, die den Genpool einer Art beeinflussen. Dazu gehören Evolutionsfaktoren im engeren Sinn wie Gendrift, Mutation, Selektion und Rekombination sowie Evolutionsfaktoren im weiteren Sinn wie Genfluss, Gentransfer, Hybridisierung, Isolation und Migration.
Alle Faktoren bewirken Veränderungen des Genpools wie der Allelfrequenz/Genfrequenz, oder die Neuentstehung von Genen.
Was steckt eigentlich hinter dem Wort Wartesemester? Wozu werden sie benötigt und was muss man beachten? Wir erklären dir wie die Wartezeit für ein Studium funktioniert, und was du beachten musst.
Brainfood für dein Gehirn! Iss gesund und gut, leicht verdaulich aber mit viel Energie für die beste Konzentration! Wir zeigen dir die drei besten Snacks für deine Lernpower!
Traumberuf Arzt – Wie sieht der Weg dorthin aus? Welche Berufsaussichten ergeben sich, was wird im Studium verlangt und wie ergattert man einen der begehrten und heiß umkämpften Studienplätze?
Evolutionsfaktoren
Evolutionsfaktoren im engeren Sinn
Schnellnavigation
Evolution
Wartesemester – Erklärung und Ablauf
Die 3 besten Lern-Snacks für zwischendurch
Medizinstudium – Aussichten, Inhalte, Zugangswege
- Mutationen: Durch spontane Mutationen der Basensequenz der DNA werden Gene „durcheinandergewürfelt“, denn selbst eine kleine Änderung in der Basenabfolge kann gravierende Folgen haben wenn diese im Erbgut einer Zelle geschieht die später Keimzellen bildet. Denn dann kann das mutierte Gen an die Nachkommen weitergegeben werden.
- Rekombination: Während der Meiose werden die Erbanlagen der Keimzellen halbiert, damit sie später mit dem entsprechenden Gegenstück (Spermium/Eizelle) durch die Kernverschmelzung rekombiniert werden können (Rekombination). Dabei entsteht ein vollkommen einzigartiges Individuum, was auch der Grund dafür ist dass Geschwister gleicher Eltern nicht zwangsläufig auch immer gleich aussehen.
- Selektion: Durch Mutationen und Rekombinationen erhöht sich die Variabilität der Individuen innerhalb einer Population. Die natürliche Selektion benachteiligt eben jene Individuen mit nachteiligen genetischen Ausprägungen, und führt eben jene Individuen zum Fortpflanzungserfolg, deren Gene sich als besonders Vorteilhaft erwiesen haben. Der dadurch auf die Individuen einwirkende Druck wird Selektionsdruck genannt.
- Gendrift: Normalerweise ist der Genpool einer Population verhältnismäßig groß. Die individuelle Variabilität fällt nicht besonders ins Gewicht, da selbst sehr erfolgreiche Erbanlagen sehr lange Zeit brauchen, bis die gesamte Population diese in sich trägt. Wird die Population jedoch schlagartig auf nur wenige Individuen verkleinert (Naturkatastrophen etc.), oder ist die Population an sich nur sehr klein, dann fällt die individuelle Variabiltät besonders stark ins Gewicht. So kann es passieren, dass eine ganze Art plötzlich die auffallende individuelle Farbgebung eines einzelnen Individuums annimmt (wenn ein Großteil der Population dessen Nachkommen ausmachen).
Navigation überspringenNavigation überspringenNavigation überspringen