Was steckt eigentlich hinter dem Wort Wartesemester? Wozu werden sie benötigt und was muss man beachten? Wir erklären dir wie die Wartezeit für ein Studium funktioniert, und was du beachten musst.
Brainfood für dein Gehirn! Iss gesund und gut, leicht verdaulich aber mit viel Energie für die beste Konzentration! Wir zeigen dir die drei besten Snacks für deine Lernpower!
Traumberuf Arzt – Wie sieht der Weg dorthin aus? Welche Berufsaussichten ergeben sich, was wird im Studium verlangt und wie ergattert man einen der begehrten und heiß umkämpften Studienplätze?
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Wartesemester – Erklärung und Ablauf
Die 3 besten Lern-Snacks für zwischendurch
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- 1. (Periodische Populationsschwankung): Die Populationsgrößen von Räuber und Beute schwanken periodisch. Dabei folgen die Schwankungen der Räuberpopulation phasenverzögert denen der Beutepopulation
- 2. (Konstanz der Mittelwerte): Räuber Beute Mittelwert ist auf lange Sicht konstant.
- 3. (Störung der Mittelwerte): Werden Räuber und Beute gleichermaßen dezimiert, nimmt die Beute kurze Zeit überhand.
- Rasche Individualentwicklung und geringe Körpergröße
- Kurze Lebensspanne mit hoher Vermehrungsrate
- Früher Fortpflanzungsbeginn, kurze Geburtenabstände, hohe Wurfgröße
- Geringe elterliche Fürsorge
- Kleines (leistungsschwächeres) Gehirn
- Umweltbedingungen (z.B. Klima) hochvariabel
- Variable Sterblichkeitsverhältnisse, häufig katastrophale Bevölkerungseinbrüche, häufig extreme Nachkommensterblichkeit
- Mortalitätsfaktoren weitgehend unabhängig von der Populationsdichte
- Populationsgröße extrem schwankend, selten die Kapazitätsgrenze des Lebensraumes erreichend
- Möglichkeit der Neu- oder Wiederbesiedlung von Habitaten durch räumliche Ausbreitung („opportunistische Habitatnutzung“)
- Langsame Individualentwicklung und hohe Körpergröße
- Lange Lebensspanne mit geringer Vermehrungsrate
- Später Fortpflanzungsbeginn, lange Geburtenabstände, geringe Wurfgröße
- Ausgeprägte elterliche Brutpflege
- Großes (leistungsstärkeres) Gehirn
- Umweltbedingungen (z.B. Klima) relativ konstant
- Sterblichkeit abhängig von der Populationsdichte
- Relativ stabile Sterberaten, relativ geringe Kindersterblichkeit
- Populationsgröße relativ konstant, an der Grenze der Kapazität des Lebensraumes
- Gesättigte Habitate, keine Erschließung neuer Habitate möglich („konsistente Habitatnutzung“)
- Kaum räumliche Ausbreitung
- Eher ältere Habitate
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