Ökogeographische Regeln – AbiBlick.de

Individuen der gleichen Art unterscheiden sich je nach Lebensraum. Der Regelsatz der ökogeographischen Regeln beschreibt die Gründe für diese Unterschiede anhand sieben einzelner Regeln die auf unterschiedliche Umstände (ökologischer und geographischer Art) Bezug nehmen.

der knappste lebensnotwendige Faktor begrenzt die Produktivität

Grannenhaare (Oberhaare) länger und Wollhaare bei Säugetieren in kälteren Klimazonen deutlich zahlreicher als bei verwandten Arten in wärmeren Gebieten

Was steckt eigentlich hinter dem Wort Wartesemester? Wozu werden sie benötigt und was muss man beachten? Wir erklären dir wie die Wartezeit für ein Studium funktioniert, und was du beachten musst.

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Traumberuf Arzt – Wie sieht der Weg dorthin aus? Welche Berufsaussichten ergeben sich, was wird im Studium verlangt und wie ergattert man einen der begehrten und heiß umkämpften Studienplätze?


Ökogeographische Regeln

Minimumfaktor – Liebig

Allen’sche Regel – Proportionsregel

Hessesche Regel – Herz-Gewichts-Regel

Glogersche Regel – Färbungsregel

Renschsche Regel

Oberflächenregel

Pflanzengeografische Regeln von Werner

Schnellnavigation

Evolution


Wartesemester – Erklärung und Ablauf


Die 3 besten Lern-Snacks für zwischendurch


Medizinstudium – Aussichten, Inhalte, Zugangswege

  • bei endothermen homoiothermen Tieren (Säugetiere, Vögel) sind Individuen einer Art in den kälteren Arealen ihres Verbreitungsgebietes größer als in den wärmeren
  • mit zunehmender Größe verringert sich der relative Wärmeverlust
  • relative Länge der Körperanhänge (Extremitäten, Schwänze, Ohren) in kalten Klimazonen ist geringer als bei verwandten Arten und Unterarten in wärmeren Gebieten.
  • endotherme Tiere (Vögel, Säuger) entwickeln in kälteren Klimaten ein größeres Herzgewicht und -volumen als Artgenossen in wärmeren Regionen
  • Ursache hierfür ist eine gesteigerte Stoffwechselleistung zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur als Anpassung an eine kalte Umwelt
  • homoiotherme Arten (gleichwarme Arten), welche in Gebieten mit höherer Luftfeuchtigkeit leben, besitzen eine stärkere Pigmentierung
  • Die wahrscheinlichste Erklärung für Glogers Beobachtung ist die hohe Widerstandsfähigkeit von stark pigmentierten Haaren und Federn gegen zersetzende Bakterien. In feuchten Gegenden werden Bakterien im Wachstum begünstigt, dunklere Federn sind jedoch bakteriell weniger leicht abbaubar.
  • Stoffwechselrate nimmt bei abnehmender Größe der Tiere zu.
  • große Tiere brauchen weniger Energie pro Kilogramm
  1. Blattgrößenregel: In feuchtwarmen Regionen (Regenwald) bilden die Pflanzen größere Blätter aus als in kalt-trockenen (Bergwald, Polargebiete). Dies erklärt sich daraus, dass über großflächige Blätter mehr Wasser verdunstet wird als bei kleinflächigen.
  2. Blattformenregel: Pflanzen der sommergrünen Wälder in den gemäßigten Breiten weisen eine größere Variabilität auf als Pflanzen der Tropenwälder oder der immergrünen Nadelwälder nördlicher Breiten.
  3. Wuchsformenregel: Holzige Pflanzen bilden in trockenen und kalten Gebieten mit kurzer Vegetationsperiode Zwergformen aus.


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